Vekehr und Bauen

Unser Stadtteil lebt von einer guter Verkehrsanbindung.
 
Ich setze mich dafür ein, den Verkehrsfluss für alle Verkehrsteilnehmer zu verbessern. Dabei dürfen Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer und Busse aber nicht gegeneinander ausgespielt werden. Jeder hat seine eigenen Bedürfnisse und Anforderungen. Reibungsloser und sicherer Verkehr geht nur im Zusammenspiel alle Verkehrsteilnehmer.
 
Ich möchte bessere Velorouten, Vorfahrt für Fahrradstraßen und mehr Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger.
Langes Suchen von Parkplätzen nervt und schadet der Umwelt, daher setze ich mich dafür ein, die bestehenden Parkplätze zu erhalten.
 
Das Fahrrad ist für mich ein gleich berechtigtes Verkehrsmittel.
 
Daher freue ich mich, dass mein Vorschlag an den Ortsbeirat, einen "Grünen Pfeil" für das Rechtsabbiegen von Radfahrern an Ampeln einzuführen mit der Unterstützung der CDU von der Ratsversammlung unterstützt wird.
 
Fahrradverkehr lebt davon, dass er mit wenigen Unterbrechungen zügig fließen kann. Daher will ich mich dafür einsetzen, dass Fahrradstraßen und Velorouten - wo es möglich ist - Vorfahrt gegenüber vielen Nebenstraßen bekommen (z.B. Gneisenaustraße Ecke Gerhardstraße). Abgesenkte Bordsteine können zur Erreichung dieses Ziels z.B. eine gute Maßnahme sein. Außerdem möchte ich, dass geprüft wird, inwieweit es möglich ist, auch in Tempo-30-Zonen Vorfahrtstraßen für den Radverkehr einzurichten. Eventuell kann die Stadt Kiel sich hier Vorreiterin eines bundesweiten Modellversuchs werden.
 
In für den Radverkehr besonders wichtigen Straßen (z.B. Brunswiker Straße, Kaistraße, Wall, Schloßgarten, Ringstraße, Stephan-Heinzel-Straße, Hasseldieksdammer Weg) brauchen wir die eine Grüne Welle auch für den Radverkehr.
 
Für den PKW überdimensionierte Kreuzungen und auf KFZ-Verkehr abgestimmte Ampelschaltungen möchte ich für den Radverkehr optimieren.
 
Ich würde mir wünschen, dass eine Veloroute von Schilksee bis Dietrichsdorf möglichst dicht an der Förde entlang Wirklichkeit wird.
 
Die Anbindung der nördlichen Innenstadt an den Stadtkern muss  verbessert werden. Dazu sollte das bestehende Veloroutennetz verbessert werden.
 
Beim Baustellenmanagement muss mehr darauf geachtet werden, dass Lösungen für alle Verkehrsteilnehmer gefunden werden. Kein Verkehrsmittel darf unter einer Baumaßnahme einseitig leiden.
Doppelte Radwegen brauchen wir in Kiel nicht. Zusammen mit der CDU will ich, dass sich alle Radfahrer auf den Radwegen sicher fühlen (z.B. Olshausenstraße, Holtenauer Straße).
 
Die Fahrradmitnahme auf den Fördefähren sollte verbessert werden.


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